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Odem des Todes, Kollaboratives Schreiben, Die Wanderdüne, Der Rattensucher

Es gibt viel zu bereichten aus den letzten Monaten. Meine Masterarbeit ist mittlerweile abgeschlossen und mein Studium neigt sich stark dem Ende entgegen. Deshalb bin ich stärker darin eingebunden, für Prüfungen zu lernen und die Wege der Universitätsbürokratie zu gehen, statt mich um diesen Weblog und das Schrieben allgemein zu kümmern. Dennoch gibt es jetzt hier die Neuigkeiten aus meiner Welt des Schreibens:

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Im Herbst erschien bereits die von Alisha Bionda herausgegebene Anthologie „Odem des Todes“ bei Voodoo Press. Darin bin ich mit meiner Geschichte „Adisons Pforte“ vertreten. Bisher ist die gesamte Anthologie, aber auch mein Werk gut bei Lesern und Rezensenten angekommen, worüber ich mich sehr freue.

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Anfang Januar erschien mein erster Aufsatz in einer Fachpublikation. Vor einem Jahr hielt ich mit drei Kolleginnen im Rahmen einer Ringvorlesung an der WWU Münster einen Kurzvortrag zum kollaborativen Schreiben. Der Organisator Johannes Berning hat nun alle Vorträge in einem Buch versammelt. "Textwissen und Schreibbewusstsein. Beiträge aus Forschung und Praxis" heißt das gute Stück.
Weitere Informationen sowie einen Einblick in das Buch ist auf der Homepage des Lit.Verlages zu finden.

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Weil auch Wanderdünen mit der Zeit gehen müssen und wollen, ist seit ein paar Tagen mein Roman auch im Kindle-Shop von amazon.de erhältlich. Der unschlagbare Preis beträgt 2,68€. Wem das nicht Kaufgrund genug ist, sollte einmal die nachfolgenden Links auf sich wirken lassen.

Ein schmales Bändchen, dessen Textmenge sich beim Lesen vermehrt, hat Felix Woitkowski hier im Wunderwaldverlag veröffentlicht. Phantastik in bester Tradition und ein Versprechen auf weitere, so erstaunliche Texte aus der Hand des jungen Autoren.
Ralf Steinberg für fantasyguide.de

Ein wenig kafkaesk, mit einem Hauch von Meyrink, einer Prise Kubin und sogar ein wenig Bradbury sowie einiges an neuen skurrilen Ideen – eine Mischung, die mir sehr zusagte. Für mich war es ein regelrechter Pageturner.
Sabine Völkel im Forum der Geschichtenweber

"Die Wanderdüne“ ist kein Buch für jedermann; zieht dessen Geschichte seinen Reiz doch mehr aus den Aufbau einer finsteren Atmosphäre und undurchschaubarer Ereignisse. Action und ein wilde Handlung sucht man vergeblich. Wer jedoch der subtilen Form der Phantastik zugeneigt ist, wird mit diesem Titel bestens bedient sein.
Eric Hantsch für literra.info

Teilweise erinnerte mich das ganze an die Frühwerke eines Michael Marrak. Dann musste ich wieder an die Comics der Franzosen Shuiten und Peters denken, bzw. an ihre Reihe über die Geheimnisvollen Städte. "Die Wanderdüne" ist sprachlich gehoben, stilistisch sicher und eigen, inhaltlich nachvollziehbar schön verworren ... Ich oute mich hiermit als Stadt-Fan.
Tobias Bachmann im Horror-Forum

Ich wurde beim Lesen von der Wanderdüne überrollt. In Erwartung einer harmlosen Fantasy-Geschichte ließ ich den irgendwie naiv-durchschaubar wirkenden Rummelplatz-Beginn an mir vorbeiplätschern...natürlich...das alte Zelt...Portal in eine andere Welt...was sonst...aber plötzlich werde ich fast umgestoßen von (alp-)traumhaften Orten und Ereignissen, die sich wie Scherben vor einem ausbreiten, man versucht vergeblich, sie zu einem Ganzen zusammenzufügen und immer wenn man glaubt, es annähernd erfasst zu haben, verläuft es im Sande(!).
Rezension auf amazon.de

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Wem das alles nicht genügt, der darf sich auf zwei zusammenhängende Kurzromane freuen, die in den nächsten Wochen unter dem Reihentitel "Der Rattensucher" erscheinen werden.
22.1.12 15:40
 
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